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KWh
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Gaspreise - unabhängig und kostenlos vergleichen?

Der Rohstoff Gas gehört zu den wichtigsten und teuersten Rohstoffen. Aus diesem Grund lohnt es sich, unseren mehrfach ausgezeichneten Gasanbietervergleich zu testen. Der mehrfache Testsieger ist kostenlos und unverbindlich. Der Vergleichsrechner bezieht die vollständigste Liste aller zur Verfügung stehenden Gasanbieter in die Suche mit ein.

Ölpreisbindung hat Einfluss auf die Gaspreise

Und so funktioniert der Gasvergleich Rechner: Um den Vergleich starten zu können, gebt ihr einfach euren Jahressgasverbrauch und eure Postleitzahl ein. Habt ihr alle Angaben gemacht, könnt ihr den Rechner starten. Ach ja, falls ihr euren Gasverbrauch nicht kennt oder ihn erst umrechnen müsst, könnt ihr den Umrechner über dem Eingabefeld nutzen. Ihr tragt euren Verbrauch im m3 ein und erhaltet diesen in KWh. Mit der Liste, die ihr nach dem Start des Vergleiches erhaltet, könnt ihr nach Belieben verfahren. Das heißt, ihr könnt sie zu Informationszwecken nutzen oder euch einen neuen Gasanbieter für einen Wechsel aussuchen. Das Wechselformular kann mit einem Klick auf "weiter" aufgerufen werden, und dann der Wechsel gestartet werden.

Mit dem Wechsel des Gasanbieters könnt ihr bares Geld sparen. Vor allem, da die Gaspreise ständigen Schwankungen unterliegen. Ein wichtiger Grund dafür ist die Zusammensetzung des Gaspreises, welcher sich aus drei Bestandteilen gestaltet. Die erste Komponente stellen die Steuern und Abgaben mit 28 Prozent dar. Mit 35 Prozent des Gesamtpreises schlagen die Beschaffung und der Import zu Buche. Der Transport, die Verteilung und der Vertrieb werden mit 37 Prozent angesetzt. Anhand dieser Einteilung wird deutlich, dass wenn Schwankungen in den einzelnen Komponenten Unterschiede für die Gaspreise hervorrufen.  

Gaspreise wettbewerbsfähig gestalten

Die Frage, wann Gaspreise wettbewerbsfähig sind, kann nicht ohne weiteres beantwortet werden. Denn auch bei dieser Frage spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Ein wettbewerbsfähiger Erdgaspreis kann erst dann als solcher anerkannt werden, wenn beispielsweise die Gesamtkosten für die erdgasbetriebene Heizung mit den Gesamtkosten des anderen Heizsystems übereinstimmen. Das heißt, die Gaspreise orientieren sich immer an den Preisen für die anderen Energieformen, welche ebenfalls zu demselben Zweck genutzt werden können und darf diese Gesamtkosten dann nicht übersteigen. Die Erdgaslieferanten unterstehen dadurch einem enormen Wettbewerbsdruck, der sich jedoch für die Verbraucher positiv auswirken kann. Und damit die Kosten nicht zu tief fallen, wurde die Ölpreisbindung entworfen.

Um ein Preisgefälle ins sogenannte Bodenlose zu verhindern, ist der Ersatzarbeitspreis ein wichtiger Bestandteil der Ölpreisbindung. Dieser Ersatzarbeitspreis tritt als Untergrenze des Erdgaspreises in Kraft, wenn die Kosten für Erdöl unter einen bestimmten, festgelegten Wert sinken. Auf diese Weise wird eine Wettbewerbsverzerrung verhindert. Und doch steigen die Erdgaspreise immer weiter an. Als Grund wird in den meisten Fällen die Ölpreisbindung angegeben, doch die Verbraucherschützer meinen, dass in den einzelnen Sektionen der Lieferkette, welche sich von dem jeweiligen Erzeuger bis hin zu den Verbrauchern zieht, zusätzliche Gewinne erwirtschaftet wurden, wodurch die Gaspreise zusätzlich anstiegen. Vor allem in der Heizperiode 2005/2006 soll dies der Fall gewesen sein.